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Das Leitsyndrom mütterlicher Erkrankungen
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Der Forschungsverbund "Prävention und Rehabilitation für Mütter und Kinder" der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter
Leitung von Herrn Dr. Jürgen Collatz hat eine umfassende Analyse der gesundheitlichen Situation von Frauen, die an Mütter-
und Mutter-Kind-Maßnahmen teilnahmen, erstellt. Diese Analyse zeigt folgendes Beschwerde- und Krankheitsbild, das im "Leitsyndrom
mütterlicher Erkrankungen" beschrieben wird:
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Multiaxialität - Spezifische psychische, soziale und körperliche Belastungen stellen Kontextfaktoren mütterlicher Gesundheit dar
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Kernsyndrom - Schwere Erschöpfungszustände, Burn-Out-Syndrom - Multiple psychosomatische Befindlichkeitsstörungen
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Multimorbidität - Somatische und psychische Erkrankungen und Beschwerden (im frühen Befundstadium)
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Einschränkungen der Aktivitäten und Partizipation - Bewältigung häuslicher, beruflicher Aktivitäten - Mutter-Kind-Interaktionsstörungen - Störung kindlicher Gesundheit und Entwicklung
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